
Immobilienverwalter kennen das Problem jedes Winter: Man braucht Außenbereiche, die weiterhin nutzbar bleiben – doch man kann nicht einfach Geld in den Energieverbrauch des gesamten Gebäudes investieren, um das zu erreichen. Luftzufuhrsysteme geben Wärme an die leere Luft ab, und schlecht funktionierende Heizgeräte führen nur dazu, dass die Stromrechnungen steigen. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Verschwendete Energie, unzufriedene Mieter sowie ESG-Werte, die keine Verbesserung zeigen.
Was technisch wirklich wichtig ist
Infrarot-Heizgeräte funktionieren wie die Sonne – sie erwärmen Menschen und Oberflächen direkt, nicht die Luft um sie herum. Wir nutzen Kohlenstofffaserelemente sowie Quarztuben, um Strahlungswärme zu erzeugen. Dabei wird die Wärme schnell abgegeben und bleibt präzise gezielt. Ein typisches Gerät mit einer Leistung von 1,5 kW kann einen 10–12 m² großen Balkon beheizen. Die Menschen spüren die Wärme bereits nach wenigen Sekunden, nicht erst nach Minuten. Diese Geräte funktionieren mit Standard-220–240-V-Stromquellen und verfügen über eingebaute Thermostate für eine konstante Temperatur sowie Schutzvorrichtungen gegen Umkippen. Die IP54-Zertifizierung garantiert, dass diese Geräte für raue Außenbedingungen geeignet sind – feucht, windig und exponiert.
Warum dies ideal ist
Infrarot-Heizung ist in Außenbereichen besonders effizient, denn sie heizt die Menschen direkt, anstatt den gesamten Außenbereich. So bleibt der Komfort hoch, während der Energieverbrauch gering bleibt. Dadurch sinken die Gesamtkosten des Gebäudes, was wiederum dazu beiträgt, die Betriebskosten zu senken und bessere ESG-Berichte zu erstellen. Die Mieter erhalten somit eine zuverlässige Außenanlage, die die Nutzungssaison verlängert – was wiederum die Zufriedenheit und Bindung der Mieter verbessert. Für Eigentümer bedeutet das außerdem ein besseres Erscheinungsbild des Gebäudes sowie eine leichtere Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit.
Was man beachten muss
Infrarot-Heizung funktioniert am besten, wenn die Montagehöhe und -richtung richtig gewählt werden, damit die Menschen die Wärme sofort spüren können. Auch die Abstände spielen eine Rolle – außerdem gelten lokale Elektrovorschriften. Eine richtige Installation sorgt dafür, dass die Verkabelung sicher und den Vorschriften entsprechend ist. Denken Sie daran: Infrarot-Heizung liefert zwar sofortige Wärme, doch sie heizt unbelebte Objekte nicht auf dieselbe Weise wie herkömmliche Heizsysteme. Setzen Sie die Menschen in den direkten Strahlbereich, um das beste Erlebnis zu garantieren.